Berufsausbildung in der...

Die Erstellung des „Drehbuches“

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Wer bin ich...
Die Jugendlichen befragen sich gegenseitig nach ihren Charaktereigenschaften, Stärken
und Interessen. Dabei wird die Technik des Fragens und Nachfragens, Mitdenkens und
Motivierens eingeübt.  

... und was kann ich?
Hier geht es um das Besinnen auf die eigenen Fähigkeiten und die Fragetechnik,
welche dazu verführt, diese Fähigkeiten so lebendig darzustellen, dass deutlich wird,
wie Kompetenz und Begeisterung zusammenhängen.

  • Grundlage der Selbstdarstellung ist die eigene Selbst-Definition, Ausdrucksfähigkeit und Ordnungsstruktur
  • Grundlagen der Interviewtechnik sind:
    Klare Fragen, zuhören, mitdenken, nachfragen, flexibel auf den Interviewpartner eingehen, ihn führen, ihn authentisch und lebendig werden lassen

--- Welche Fragen stelle ich wem?
--- Wie formuliere ich Fragen, auf die verwertbare Antworten kommen?
--- Gesprächsführung - Konzept und Flexibilität  

  • In diesem Prozess werden die grundsätzlichen Aspekte der Kommunikation mit Leben erfüllt: „Wer sagt was zu wem mit welcher Absicht“

Erfahrungsgemäß braucht es mehrere Anläufe und die Dauer einiger Wochen, bis die
Jugendlichen ein zufriedenstellendes Profil ihrer Persönlichkeit formulieren können.
Hier ist vor allem der Coach gefragt, der die Teilnehmer immer wieder motiviert, sich
selbst zu ergründen.

Gleichzeitig hat er die Aufgabe, die aus verschiedenen Berufschulen und Kulturen zusammengewürfelten Teilnehmer zu einer Gruppe zusammenzuschweißen, in der
sich jeder für jeden interessiert (und ertragen muss, in neun von zehn Fällen nicht
im Mittelpunkt zu stehen).